Anne Haase
Anne Haase

Text des Monats

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Die folgende Krimikurzgeschichte erschien in dem Buch "Ebbe, Mord und Todeszeiten" des KBV-Verlags.

 

Sie wollen selber schreiben? Dann lassen Sie sich von der Schreibaufgabe inspirieren!

 

 

 

Verspannt

 

Fünf: Sie erschienen am West-Badestrand. Klobig, erst grau, dann schwarz im Nieselregen. Die See umspülte ihre kleinen Räder. Werner fuhr mit dem Strandreinigungs-Traktor auf sie zu. Er fragte sich, weshalb sich die Möwen so für diese Koffer interessierten. Und zwar so sehr, dass sie daran herum pickten. Werner hielt den Traktor an und sprang in den Sand. Ein Riss klaffte an einem der Koffer. Die dickste Möwe zerrte etwas Helles daraus hervor, das sich langsam aus dem Loch löste. Werner sah genauer hin und entdeckte im Schnabel … einen Finger. Am Finger hing eine Hand. Gestank kroch herüber. Werner wandte sich ab und wankte zu seinem Traktor - mit grünem Gesicht.

Zehn Minuten später waren Polizei und Notarzt vor Ort.

Dr. Pauls wandte sich an Kommissar Schmitz: „Sollte das, was da heraushängt, zu einem Menschen gehören, dann seht doch sogar ihr, dass der wohl kaum noch leben wird. Weshalb habt ihr mich gerufen?“

„Die zuständigen Rechtsmediziner aus Oldenburg sind in ein Zugunglück bei Fedderwaddergroden eingebunden. Irgendjemand muss doch schon mal anfangen ...“

„Da muss die Mordkommission ran!“

„Lieber Doktor, bei der war ich schon mal. Damals, auf dem Festland. Im Augenblick bin ich derjenige mit der meisten Erfahrung in diesem Trupp hier. Und ich sage: an die Arbeit!“

Der Arzt machte sich erst mal daran, die beiden Koffer zu bergen, bevor die Flut sie ganz umspülte.

Von der Giftbude her stapfte ein älterer Mann durch den Sand. Schmitz erkannte Thießen von der Küstenwacht und winkte ihn heran. „Die Koffer da. Kannst du mir sagen, weshalb die da stehen?“

Thießen sah ihn verdrießlich an. „Ich bin zwar nicht Gottes Sohn, aber ich kann deine verschwurbelte Frageart deuten. Weshalb die jemand da hingestellt hat, weiß ich nicht. Aber da gestern der Tidenhub nicht so ausgefallen ist wie erwartet und wir dazu noch landgängigen Wind hatten, sind sie wohl nicht, wie erwartet, mit der Flut hochgenommen und mit der Ebbe rausgezogen worden. Der Platz ist sonst gut geeignet für solche Experimente.“

Schmitz nickte dankend und winkte zum Abschied. Die Küstenwacht hatte für den Augenblick ihre Schuldigkeit getan Sollte Thießen sich ein schönes Plätzchen für einen Morgenkaffee suchen – im Gegensatz zu mir, dachte Schmitz und sah   den Strömungsexperten durch den Sand davonspazieren.

„Herr Schmitz! Herr Schmitz? Auf einen Augenblick!“ Schmitz stöhnte. Nicht schon wieder die Zeitung! Der Norderneyer Morgen wollte immer alles brühheiß erfahren. Aber nicht heute und nicht von ihm! Schmitz  drehte sich mit einem Ruck um und brüllte laut auf. „Verdammt!“ Ein heftiger Schmerz zog mit elektrisierendem Feuer von seinem Schädel an der rechten Halsseite entlang bis in die Schulter. Einen Moment war er wie betäubt.

Dörner , der Reporter vom NoMo sah ihn irritiert an. Schmitz schluckte eine aufkommende Übelkeit herunter und atmete gegen den Schmerz an. „Jetzt nicht. Später!“, presste er hervor. Dörner, sonst nicht auf den Mund gefallen, nickte nur und zog ab.

Während Schmitz mit seinen Kollegen das weitere Vorgehen absprach, rieb er sich den verspannten Nacken. Als er schon auf dem Weg zum Dienstwagen war, winkte der Arzt ihn zu sich.

Der reichte Schmitz eine Art Zettel. „Den habe ich am Koffer gefunden.“

Schmitz musterte den Zettel genauer. „Hotel Austerblick – Ihre Adresse für Entspannung auf Norderney“. Er knetete seine rechte Schulter. „Ob die mir bei meinem anstehenden Besuch wohl auch ein bisschen Entspannung in eine Tüte packen können?“

Dr. Pauls Blick war voller Mitleid. „Hast dich wohl verrenkt. Auch ohne genauere Untersuchung, würde ich dir zu Wärme und Massage raten.“

Schmitz dankte und fuhr zum Hotel Austerblick in der Moltkestraße.

Beim Aussteigen konnte er seinen Hals noch weniger bewegen als vorhin beim Einsteigen. Das war ihm in den drei Jahren, die er nun auf Norderney seinen Dienst tat, nicht passiert. Vorher, auf dem Festland, bei der Mordkommission, hatte er bei jedem neuen Fall eine neue Schmerzvariante im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich erleben dürfen. Das war einer der Gründe gewesen, weshalb er nach Norderney gewechselt war. Und bis heute hatte er gedacht, diese Verrenkungen hätten ein- für allemal der Vergangenheit angehört. Bis heute war er auf der Insel sowohl vom Rückenleiden, als auch von Mordfällen verschont geblieben.

An der Rezeption stellte er die obligatorischen Fragen: „Ist im Hotel ein Gast abhanden gekommen?“ „Vermisst jemand seine Koffer?“ Als der erstaunte Rezeptionist beides verneinte, bat Schmitz um die Namen aller Gäste der letzten drei Tage. Der Hoteldirektor persönlich wurde herbeigerufen und sicherte ihm zu, die entsprechende Liste noch am Vormittag zur Polizeistation zu bringen.

Beim Hinausgehen blieb Schmitz stehen. Der Garten am Hotel war um diese Jahreszeit eine farbenprächtige Angelegenheit, so etwas fand man auf diesem sandigen Eiland eher selten. Nachdem die Sonne nun wieder herauskam, umsummten viele Insekten rote und gelbe Blumen. Blaue Blüten blitzten um ein orangefarbenes Schild, das Schild einer Massagepraxis. „Das wär‘s doch!“, murmelte Schmitz und lenkte seinen Schritt durch die Praxistür.

„Einen Augenblick, ich bin sofort bei Ihnen!“, rief eine fröhliche Frauenstimme. „Sie können Ihre Jacke im Flur aufhängen.“

Eine halbe Stunde später öffnete Schmitz sichtlich lockerer das Auto und fuhr zur Wache. Er hatte Termine für vier weitere Massagen in der Tasche.

 

Vier: Im Rock-Cafe saß er nie lange alleine. Irgendeiner kam immer vorbei, grüßte kurz, blieb stehen, setzte sich dazu. Schmitz mochte diese unverbindlichen Unterhaltungen, die ihm oft mehr Informationen brachten als die umständlichen Vernehmungen in der Polizeistation. Und natürlich Freundschaften, Unterhaltung, Entspannung … Ja, Entspannung, die hatte er absolut nötig. Er drückte die verschränkten Hände in den Nacken und beobachtete die Spaziergänger, die in der Fußgängerzone in allen möglichen Geschwindigkeiten und Zusammensetzungen an ihm vorbeidefilierten: Senioren, Surfer, Seeluftinhalierer und Singlereisende, alles dabei

„Schmitz, mal so unter uns und vollkommen inoffiziell …“ Bernd Gieshof, Filialleiter der hiesigen Landesbank, setzte sich mit seinem Bier neben Schmitz. „Deine Kollegen vom Festland haben heute angefragt, ob wir Überwachungsvideos von vor zehn Tagen rausrücken. Es geht um einen Gast, der kurz nach seinem Inselaufenthalt gestorben ist.“

Schmitz winkte ab. „Ich habe seit gestern die Leiche vom Strand am Hals. Ich kann mich nicht auch noch um irgendwelche Leute kümmern, die sich sagen: Norderney sehen und sterben.“

Der Banker drehte sein Glas zwischen den Händen. „In der letzten Zeit hatten wir mehrere solcher Anfragen. Alte Menschen sind zwei Wochen hier, räumen in der Zeit ihr Konto leer, und wenn sie nach Hause kommen, sterben sie. Ist schon komisch.“

Schmitz stand auf. „Ich muss zur Massage, Nackenverspannung. Hab da eine Top-Adresse im Hotel Austerblick. Diese Frau Elspe hat wirklich geschickte Hände.“

Gieshof nickte. „Hab‘ ich schon gehört, dass die harte Muskeln weich wie Butter klopft. Tolle Frau, macht wirklich einen guten Job, trotz allem...“

„Trotz was?“, hakte Schmitz nach.

„Naja, die Elspe ist alleinerziehend. Ihr zweiter Mann hat sich aus dem Staub gemacht, genau wie der erste. Unterhalt zahlen beide nicht. Die kann echt jeden hart verdienten Cent nötig gebrauchen.“

Schmitz klopfte ihm auf die Schulter. „Ich muss los. Lass dir kein Geld klauen!“

 

Drei: Dr. Pauls legte seinen Bericht auf Schmitz' Schreibtisch. Einige unappetitliche Fotos waren dabei, die er wie ein Kartenspiel auffächerte. „Männlich, um die 70, alle Teile noch vorhanden, aber ich muss sagen, wer immer da am Werke war, hatte sehr genaue Anatomiekenntnisse! Wie der zerlegt worden ist … Hut ab!“
Schmitz unterbrach ihn: „Todesursache?“

„Atemlähmung und Herzversagen. Hervorgerufen durch ein Gift. Ich habe Rückstände von Aconitum in Leber und Niere gefunden. Ein pflanzliches Gift, kommt unter anderem in Eisenhut vor.“
„Wurde ihm was ins Essen gemischt?“
„Ich habe noch nicht herausgefunden, wie es in seinen Körper gelangt ist. Aber auf keinen Fall oral, im Magen wurde nichts gefunden.“ Der Arzt packte die Fotos wieder zusammen. „Hast du im Hotel Austerblick etwas erreicht?“

Schmitz sah sich den Bericht genauer an. „Die beiden Koffer wurden dort gestohlen, aber die Gäste sind vollzählig. Dafür wird im Fischerheim an der Ecke Jann-Berghaus- und Luisenstraße seit zwei Tagen ein älterer Herr vermisst. Ein Eigenbrötler, deswegen ist das vorher nicht aufgefallen.“ Er rieb sich seinen Nacken.

„Wieder verspannt, Herr Kommissar? Ich kenne da eine Massagepraxis. Direkt im Hotel Austerblick.“

Schmitz nickte: „Ist kein Geheimtipp mehr. Ich habe da gleich einen Termin.“

Dr. Pauls winkte ihm zu. „Na, dann gute Entspannung!“

 

Zwei: Schmitz saß wieder an seinem Schreibtisch und fasste die bisherigen Fakten zusammen. Der Tote im Koffer war tatsächlich der Mann aus dem Fischerheim: Roland Knopp, 69 Jahre, aus Bad Camberg. Allem Anschein nach herzkrank, denn bei seinen Sachen im Fischerheim war ein herzstärkendes Medikament gefunden worden. Seine Angehörigen hatten ihn anhand eines der unschönen Fotos aus Dr. Pauls‘ Bericht mittlerweile identifiziert. Man nahm an, dass die Leichenteile in den gestohlenen Austerblick-Koffern zum Strand transportiert worden waren. Doch weder im Fischerheim noch im Austerblick hatte irgendjemand etwas Verdächtiges beobachtet.

Schmitz stand vor einem Rätsel und merkte, wie sich die Verspannungen von seinem Nacken Richtung Kopf ausbreiteten. Er sehnte die Massage herbei. Frau Elspe hatte ihm für heute eine Fußreflexzonenmassage versprochen. Warum das gut für seine Schulterpartie sein sollte, war ihm schleierhaft, aber den heilsamen Händen dieser Frau traute er alles zu.


Eins: Gieshof von der Landesbank rief an. „Schmitz, ich habe gerade mal die Abhebungen gecheckt. Stell dir vor, auch deine Leiche hat bei uns Geld aus dem Automaten gezogen.“

Schmitz hätte gern ungläubig den Kopf geschüttelt, doch das war ihm heute leider nicht möglich.Jetzt sag‘ nur noch, er hat das Geld abgehoben, als er schon tot war!“

„Volltreffer. Erst gestern noch. Die Höchstsumme: Vierhundert Euro.“

„Ich komme sofort!“

Schmitz hatte gerade aufgelegt, da klingelte das Telefon erneut. Die Dienststelle Aurich meldete sich.

„Heute kommt eine Soko auf die Insel. Der Fall ist einfach eine Nummer zu groß für euch. Wir übernehmen!“

Schmitz‘ Einwände wurden ignoriert. Beim Aufstehen verriss er sich dermaßen den Kopf, dass er nur unter Schmerzen den Hals drehen konnte. Fluchend setzte er sich in sein Auto und fuhr zur Massagepraxis.

 

Null: Frau Elspe stand vor der Tür, schnippelte an den blauen Blumen rund um ihr orangefarbenes Praxisschild mit einer Nagelschere herum und rauchte dabei eine Zigarette. Als er grüßte, bat sie ihn, die Jacke im Flur auszuziehen und dann schon einmal in den vorbereiteten Raum zu gehen, sie käme gleich nach.

„Ich habe mir wieder den Hals verdreht“, berichtete Schmitz.

„Sie Armer! Wie haben Sie das denn geschafft?“

„Ein sprichwörtlicher Genickbruch, rein beruflich. Aurich hat uns den Fall entzogen. Dabei stehen wir kurz vor der Aufklärung! Ein Mosaiksteinchen fehlt mir noch.“

„Ich habe da ein Öl, das Ihnen beim Entspannen helfen wird. Meine Spezialmischung, wirkt über Wochen. Einen kleinen Moment, die Zubereitung dauert etwas.“ Frau Elspe verließ den Raum.
Schmitz legte sich auf die mit einem weichen Frotteetuch bedeckte Massagebank und konnte sich leider nicht dagegen wehren, dass die Überlegungen zum Mordfall ihn an jeglicher Entspannung hinderten. Inklusive Kofferleiche waren bisher elf Männer bekannt, die kurz nachdem sie einem längeren Norderney-Besuch beendet hatten, gestorben waren, soviel hatte er inzwischen in Erfahrung gebracht. Alle Opfer waren älteren Semesters und sämtliche Konten der ehemaligen Inseltouristen waren leergeräumt. Von wem, war nicht bekannt.

Bei neun von ihnen war man von einem natürlichen Tod durch Herzinfarkt ausgegangen und hatte leider etwas zu zügig beerdigt. Sie sollten nun exhumiert und obduziert werden. Man vermutete ein Gift, das einen Herzinfarkt hervorrufen konnte und nicht oral verabreicht worden war. Gespritzt. Das lag nahe. Eventuell auch inhaliert? Oder über Hautkontakt? Vielleicht ein Mittel, das ähnlich wirkte, wie das Massageöl von Frau Elspe? Die Spezialmischung ... Schmitz sprang auf. Er lauschte. Alles war still. Barfuß ging er zur Rezeption, wo er sonst immer nach der Massage völlig entspannt mit Frau Elspe über Gott und die Welt geplaudert hatte, während das EC-Cash-Gerät die Daten seiner Geldkarte eingelesen hatte. Er fand den Terminkalender der Praxis und blätterte darin herum. Einige Namen kamen ihm mehr als bekannt vor, und tatsächlich: auch Roland Knopp hatte sich in Frau Elspes Hände gegeben. Schmitz nahm das Karten-Lesegerät in die Hand. Ohne die Ablenkung von Frau Elspes Geplauder kam ihm die Tastatur merkwürdig vor: Sie war mit einer Folie überzogen. Schmitz holte sein Handy heraus.

Als Frau Elspe, die mit einer kleinen Flasche in der Hand über den Flur kam, ihn an der Rezeption erblickte, blieb sie stehen. Von der Straße her hörte man ein Martinshorn.

„Das ist also Ihre Spezialmischung“, sagte Schmitz leise. „Haben Sie Eisenhut hinein gemischt? Eisenhut aus dem Hotelgarten?“

Sie sah ihn nur an. Er sprach weiter.

„Der Blaue Eisenhut enthält Acetonin. Das wirkt in geringen Dosen entspannend und wird auch homöopathisch eingesetzt. Aber selbst in Kosmetikartikeln ist Eisenhut verboten. Denn er kann zu Herzversagen führen. Sogar, wenn er nur über die Haut aufgenommen wurde. Manchmal auch erst nach ein paar Tagen.“

Ihr rechtes Auge begann zu zucken. Sie schwieg.

„Ihre Kunden wurden von Ihnen mit dem Eisenhut 'behandelt' und starben erst, wenn sie wieder zu Hause waren. Das war eine praktische Entsorgung. Zumal Sie ja bereits hier die Konten der Herren leergeräumt hatten mithilfe der gestohlenen Karten und Ihres Cash-Geräts. Nur Roland Knopp, der machte Ihnen einen Strich durch die Rechnung. Er  war herzkrank und starb aus Versehen bereits unter Ihren Händen hier in der Praxis.“

Sie presste ihren Mund schmal und fest zusammen. Schmitz schüttelte den Kopf und sprach weiter.

„Ihn fachgerecht zu zerlegen, war für Sie keine Kunst. Die Koffer haben Sie durch den Durchgang zum Hotel schnell und unauffällig besorgen können. Die Fahrt zum Strand war dann ein Klacks. Nur die Strömung vor dem West-Badestrand hat Ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht.“

Noch immer stand sie da, die Flasche in der Hand, und sah ihn wortlos an.

 

„Geben Sie mir die Flasche“, forderte Schmitz mit geöffneter Hand. Nach kurzem Zögern tat sie es.

„Nun erklären Sie mir mal, warum“, sagte Schmitz leise. Und er merkte, wie sich sein verdammter Nacken mit einem sanften Knacken von dieser Sekunde auf die nächste entspannte.

 

© by Anne Haase 2013 Köln

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